Weihnachtszeit – staade Zeit

Schneekristalle funkeln in der Sonne, der Schnee knirscht unter den Füßen, Raureif hängt in den Zweigen. Daheim im Warmen knistert vielleicht das Holz im Kamin, dampfender Glühwein steht auf dem Tisch – eine schöne Zeit, die staade Zeit vor Weihnachten und um den Jahreswechsel herum. 



Auch wir von der Feuerwehr machen es uns in diesen Tagen am liebsten gemütlich im Kreis der Familie und von Freunden: irgendwie aber immer doch immer „auf dem Sprung“, jede Sekunde kann die Sirene anfangen zu heulen, der Piepser uns Feuerwehrler zum Einsatz rufen. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die man beachten muss, um unsere  Einsätze zu verhindern:

-       Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt

-       Stellen Sie den Christbaum nicht in die Nähe von offenem Feuer

-       Halten Sie ausreichend Abstand zwischen Kerzen und brennbaren Stoffen

-       Denken Sie daran, dass Kinder und Haustiere Kerzengestecke auch umstoßen können

-       Stellen Sie vorsichtshalber einen Eimer Wasser neben den Adventskranz oder den Christbaum

 

Auch an Silvester kann es mitten im feucht - fröhlichen Beisammensein auf einmal mit allem Spaß , aller Gaudi und allem Lachen vorbei sein:

-       verzichten Sie am besten darauf, die Kerzen am völlig ausgetrrockneten Christbaum noch einmal anzuzünden

-       Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise auf den Feuerwerkskörpern

-       Halten Sie ausreichend Abstand zu den Raketen

-       Werfen Sie niemals Böller in Richtung von Menschen

-       Starten Sie Raketen niemals aus der Hand

-       Vorsicht auch bei Tischfeuerwerken oder Wunderkerzen, selbst wenn sie unbedenklich eingestuft sind

-       Achten Sie auf brennbare Gegenstände auf Balkonen und Terrassen und räumen Sie gegebenenfalls auf.

 

Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste – wie es so schön als Redensart heißt…

Wir von der Feuerwehr wünschen Ihnen eine ruhige schöne Weihnachtszeit und ein glückliches und vor allem gesundes neues Jahr

Ihre Kommandanten Olli Mathis und Karl-Heinz Stieglmaier



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Veröffentlicht
12:30:00 15.12.2014